Limehouse-Jazzband Drucken

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Für sie ist Jazz eine der vitalsten  Ausdrucksmöglichkeiten von Gefühlen – von Lebensfreude, Trauer, Melancholie, Protest, Verliebtheit, Zuversicht ... Damit identifizieren sich die Bandmitglieder. Auf dieser Ebene kommunizieren sie  auch mit ihrem Publikum.
Und genau so werden sie dann auch von ihrem Publikum erlebt: Nicht als puristisch ambitionierte und blutarme Perfektionisten, sondern als lebendige „Jazzer“ mit viel Lust und Laune an New Orleans, Swing, Mainstream bis zum Dixiland der 60er Jahre. Sie spielen Titel von King Oliver und Louis Armstrong, von Benny Goodman und Glenn Miller, von W.C. Handy über Chris Barber bis Herbie Hancock.

Besondere Erwähnung verdient der Sänger und Entertainer, Malcolm Mowlam. Mit Stimme (it’s british), Humor (it’s very british!) und Charme (it’s „oh, yeah!“) findet er immer wieder den "direkten Draht" zum Publikum. Dass der Funke meist sehr schnell aufs Publikum überspringt, liegt eben daran, dass die Limehouse-Jazzband mit Leib und Seele swingt und sich auf jeden Auftritt freut.

www.limehouse-jazzband.de